 |
 | Crysella und der Schwarze Mond/17 rosmarin, 10.03.2010, 9 Seiten | | | -17 -
______
„Hier ist noch was zu essen.“ Margaretha kam wieder mit dem Riesentopf aus der Küche. „Milchnudeln.“
„Iiihhh“, lallte Crysella. „Milchnudejnn. Wo ist denn hier das Telefonn. Meine
|
|
 | Keine Kindheit lang Manfred ManfredJG, 10.03.2010, 2 Seiten | | | Ich bin der Volkskrankheit Krebs im Laufe meines Lebens des Öfteren begegnet. Junge Erwachsene, Senioren oder mitten im Leben stehende Menschen waren in meiner Nähe betroffen und jeder Fall für
|
|
 | WWW-Mailer-FrühlingsErwachen www-Mailer, 10.03.2010, 2 Seiten | | | -------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 04 März 2001 09:20:57 +0200
Von: WWW-Mailer aus dem lila ZauberWald
An: Meine ZauberElfe
|
|
 | vergieren Robert Zobel, 09.03.2010, 1 Seiten | | | ich finde schlaglöcher
auf deinem körper
verübe darin gezielte zuschläge
die dich wohlig stöhnen lassen
|
|
 | Das Karussell Siebensteins Traum, 09.03.2010, 2 Seiten | | | Auf einer Parkbank zu sitzen und einfach mal so innehalten kann sehr beruhigend wirken. Denn unsere Zeit vergeht so schnell, dass es unser Geist fast gar nicht mehr schafft, alle
|
|
 | … oder einfach mal auf IneS hören (Teil 3) Middel, 09.03.2010, 2 Seiten | | | Jetzt sollte ich also wegen den paar Euronen verknackt werden? Wird man dafür eigentlich verknackt? Ich wollte es nicht herausfinden, aber was blieb mir anderes übrig. Ich sammelte Straftaten wie
|
|
|
|
 | Ein längst vergessenes Echo Clarenbach, 08.03.2010, 1 Seiten | | | Ich habe mein Herz am rechten Fleck. Es dröhnt hier im Dunkeln, gibt der allumfassenden Stille etwas Endgültiges. Der Atemzug verklingt mit jenem schneidenden Ton im Nichts und ich renne,
|
|
|
|
 | Ahrok 29. Kapitel Jingizu, 08.03.2010, 20 Seiten | | | Neunundzwanzigstes Kapitel: Der „Slayerfaktor“
Ahrok kam mit dröhnendem Schädel die Treppe hinuntergetaumelt, diese ewige Feierei konnte doch gar nicht gesund sein. Zum Glück hatte ihn heute ein jeder ausschlafen lassen
|
|
 | Engel der Jahreszeiten Sabine Müller, 07.03.2010, 1 Seiten | | | Tänzelnd an so frischen Zweigen
die zur Sonne stets sich neigen
hängen Knospen zart und rein
werden blühen gar so fein
|
|
 | Hexenjagd Daniel Lehmann, 07.03.2010, 5 Seiten | | | Geschwind, Geschwind, es treibt uns der Wind. Hexengebrüll - ausschließlich mein eigenes – schallt durch die düstere Nacht. Ich fliege auf dem Besen Bebelze, dem schnellsten von allen. Ich lache
|
|
 | Einfach mal mein Herz ausschütteln Kim Brennecke, 06.03.2010, 1 Seiten | | | Diese Wunde in meinem Herzen wolltest du heilen,
doch öffnest du sie heut' ein Stück.
Den Schmerz in meinem Herzen wolltest du vertreiben,
doch holst' du ihn heut zurück.
|
|
 | Du kalter Wicht! Ingrid Alias I, 06.03.2010, 1 Seiten | | | Zuerst hab' ich dich ausgelacht
doch dann hab' ich bei mir gedacht
Glühwein erfüllte Nächte wagen
könnt' ich mit dir nach kalten Tagen
|
|
 | Eine ungewöhnliche Art des Kennenlernens Michael Brushwood, 05.03.2010, 3 Seiten | | | Sonnenheißer Asphalt köchert flimmernd in der Glut dieses Julitages. Ruckelnd und quietschend nähert sich die ziegelrote Straßenbahn der Haltestelle. Die schmale Tür wird geöffnet. Zwei hagere Frauen steigen aus. Marce |
|
 | Defender Teil 16 Kim Brennecke, 04.03.2010, 2 Seiten | | | "Es reicht!", schreie ich,
"Ich werde diesem Spuck ein Ende setzen! Wir können uns nicht andauernd verkriechen! Wir müssen handeln!"
Alle sehen sehr bedrückt aus. Als möchten sie aufgeben.
"Ja,
|
|
 | März 2010 Michael Brushwood, 04.03.2010, 1 Seiten | | | Tiefe Löcher huldigen dem Asphalt,
Der März, der ist noch immer bitterkalt.
General Winter will einfach nicht weichen,
der wonnige Lenz tut nicht dergleichen.
|
|
|
|
 | FrühlingsGrüße rosmarin, 04.03.2010, 1 Seiten | | | Vorbei ist’s mit des Winters Schlafen
Draußen grünet schon der Rasen
In den Zweigen zwitschern leise
Amsel Drossel Fink und Meise
|
|
 | Ahrok 28. Kapitel Jingizu, 04.03.2010, 21 Seiten | | | Achtundzwanzigstes Kapitel: Die großen fünfundzwanzig
Mit bleischwerem Schädel erwachte Ahrok. Dieser schale, pelzige Geschmack im Mund drängte ihn irgendwohin zu spucken.
Eigentlich war alles wie immer, wenn er mit Ragnar
|
|
| |
|
|