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 | Toscanische Impressionen Wolfgang scrittore, 09.09.2010, 4 Seiten | | | Anlass für diese toscanischen Impressionen war unser Kurzurlaub in der Toscana
Prolog
Geschichte einer langjährigen Freundschaft
Waltraud und ich studierten zusammen im gleichen Semester Chemie. Meine damalige Freundin und spätere
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 | Die Beispaziererin Robert Zobel, 29.08.2010, 1 Seiten | | | Oh mein Gott, pass doch auf. Das war eben ein Bürgersteig.
Ja, hab ich gesehen.
Da kannst Du doch nicht draufspringen.
Ich bin ganz normal gegangen.
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 | Manipulierter Apfelkuchen Robert Zobel, 27.08.2010, 1 Seiten | | | Das ist doch gestreckt. Das schmeckt man doch. Hier probier mal.
Geht doch. Apfelkuchen oder?
Ja, was denn sonst, aber siehst Du, Du schmeckst das gar nicht richtig. Weil das
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 | TherapeutenAlltag Robert Zobel, 23.08.2010, 1 Seiten | | | Ich bin jung und dick. Darüber hinaus hab ich eine Warze an der Hand und belasse sie. Ich freu mich einfach, dass ich lebe.
Bravo.
Meine eine Brust sieht anders
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 | Nobodys Perfect - Kapitel 02 - Banküberfall Michael Drake, 21.08.2010, 4 Seiten | | | Nobodys Perfect!! - Kapitel 02 – Banküberfall
Mehrere schaulustige Passanten standen gegenüber einer Bank, denn dort spielte sich eine unglaubliche Szene ab. Dazu waren noch Polizei und Feuerwehr sowie Krankenwagen
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 | Jonas Robert Zobel, 21.08.2010, 1 Seiten | | | Papa arbeitet immer und wenn er mal frei hat, streitet er mit Mama. Spielen möchte er nicht mit mir. Er hat nie Zeit, sagt er. Auch wenn er einfach nur
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 | Letztens an der Haustür Robert Zobel, 20.08.2010, 1 Seiten | | | Schönen guten Tag. Wir würden mit Ihnen gerne einmal über Hitler sprechen!
Wie bitte? Was wollen Sie?
Wir wollen mit Ihnen gerne über Hitler sprechen.
Über Hitler?
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 | Die eigenartige Fahrt zum Bahnhof Michael Brushwood, 19.08.2010, 4 Seiten | | | „War wieder wunderschön, dieses Wochenende mit dir”, schwärmt Kathy von Thomas - ihrem Goldschatz, den sie für kein Geld der Welt mehr hergeben würde - in höchsten Tönen.
„Meine ich
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 | Wieso kommt sie nicht mit Susie klar? Ingrid Alias I, 18.08.2010, 1 Seiten | | | Diese Frage beschäftigte ihn schon seit Tagen. Es war wohl ein Fehler gewesen, mit ihr zusammenzuziehen. Am Anfang hatten sie sich natürlich wahnsinnig geliebt, und ihre gemeinsamen Nächte - nun
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 | Keine Zeit für einen Job Tintentod, 17.08.2010, 9 Seiten | | | Rick hatte den Job als Fahrradkurier genau einen Tag lang. Von Anfang an hatte er gewusst, dass ein Job keine gute Idee sein konnte. Aber schließlich hatte er sich auch
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 | Die Bahnfahrt zum Ich Tino Lingenberg, 15.08.2010, 5 Seiten | | | An einem Dienstagnachmittag saß Christoph Roth im Zug und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Dabei achtete er nicht auf die Büsche neben den Gleisen, die wie ein Windhauch am Fenster vorbei
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 | Vom Leben und Sterben Robert Zobel, 15.08.2010, 1 Seiten | | | Ich atme gegen das Leben an und zwar vollständig und aus ganzer Lunge. Und mit jedem Zug in die Lungenflügel, nehme ich den Zug Richtung Tod. Minimal aber konsequent zum
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 | Where Angels are Sayuri Ichinomia, 12.08.2010, 2 Seiten | | | Where angels are
„Es tut mir so Leid, Ruffy….Ich weiß, ich habe dir versprochen, nicht zu sterben…aber jetzt…es ging nicht anders…du musstest unbedingt überleben….Pops, Opa Garp, Mama, meine Freunde…und vor
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 | Tilla träumt Elisabetha, 12.08.2010, 7 Seiten | | | Und Tilla träumt … im Garten von Tante Mine
Tilla und die Seerose
Tilla träumte, dass sie sich geschwind auf den Weg zur wunderschönen weißen Blume machen würde, falls die
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