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 | Herbstzeit Ronnja, 03.09.2010, 1 Seiten | | | Wenn die Tage kürzer werden
und die Nächte scheinen lang und kalt
wird es Herbst bei uns auf Erden
und der Winterbote kommt schon bald.
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 | Das Leben ist... (Sentimentales) Ingrid Alias I, 03.09.2010, 1 Seiten | | | Eigentlich wollte ich ja auf dem Bredeneyer Friedhof die pompösen Grabstätten derer von Krupps fotografieren, doch dann sah ich etwas Seltsames, und irgendwie schockierte mich der Anblick.
Auf einem steinernen
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 | Glasstaubfunken (- Uhren ohne Zeit-) Nathaniel, 02.09.2010, 1 Seiten | | | Nicht an der Fenster matten Scheibe lehnend
Nicht auch der Mauern karger Stein mich schützt
Das Ziffernblatt mir liegt zwischen den Fingern
Rotieren Zahlen, rasend im System.
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 | Nobodys Perfect - Kapitel 02 - Banküberfall Michael Drake, 21.08.2010, 4 Seiten | | | Nobodys Perfect!! - Kapitel 02 – Banküberfall
Mehrere schaulustige Passanten standen gegenüber einer Bank, denn dort spielte sich eine unglaubliche Szene ab. Dazu waren noch Polizei und Feuerwehr sowie Krankenwagen
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 | Die eigenartige Fahrt zum Bahnhof Michael Brushwood, 19.08.2010, 4 Seiten | | | „War wieder wunderschön, dieses Wochenende mit dir”, schwärmt Kathy von Thomas - ihrem Goldschatz, den sie für kein Geld der Welt mehr hergeben würde - in höchsten Tönen.
„Meine ich
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 | Nichts... Hanim, 18.08.2010, 1 Seiten | | | wenn nichts so ist wie es ist...
was ist dann
es?
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 | Vom Leben und Sterben Robert Zobel, 15.08.2010, 1 Seiten | | | Ich atme gegen das Leben an und zwar vollständig und aus ganzer Lunge. Und mit jedem Zug in die Lungenflügel, nehme ich den Zug Richtung Tod. Minimal aber konsequent zum
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 | ...nichts... Jürgen Hellweg, 09.08.2010, 1 Seiten | | | Sonnenlicht blendet nur Vampire
Kalte Hunde schlurfen mit Mondbrocken im Maul
durch vergessene Gassen
Sterne zerplatzen vor den Augen der Kammerjäger
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 | Der Mörder ist immer ein Raucher! Marcus Itzerott, 08.08.2010, 2 Seiten | | | Entspannt saß ich in meiner Stammkneipe am Tresen und genoß mein Feierabendbier. Nachdem ich die Tageszeitung studiert hatte, ließ ich meinen Blick durch das spärlich besuchte Lokal schweifen.
An das
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